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Die Traumstrände von Samana – die Dominikanische Republik von ihrer schönsten Seite


Strand Dominikanische Republik.
Auf der Dominikanischen Republik haben wir die allerschönsten Strände gefunden.


In unserem letzten Blog berichteten wir über unsere chaotische Ankunft und die Schattenseiten der Dominikanischen Republik. Wir waren uns nicht sicher ob es uns hier gefallen würde. Inzwischen wissen wir es: Die Halbinsel Samana macht alles wieder wett, was uns zu Beginn schockiert hat. Hier kann man es aushalten, wenn man Ruhe liebt und seine Zeit gerne auf den schönsten Stränden verbringen mag, die man sich vorstellen kann.


Unsere erste Nacht in Boca Chica haben wir gut hinter uns gebracht. Im Restaurant des Batey Boutique Hotels wartete sogar ein Frühstück auf uns. Jetzt mussten wir nur noch die Straße nach Samana finden und die rund 4-stündige Fahrt auf die andere Seite des Landes hinter uns bringen. Bei dem Straßenverkehr ist das kein Zuckerschlecken.

 

Vorbereitung für eine lange Fahrt

Bei Tageslicht wirkte der etwas zwielichtige Strandort schon etwas besser. Dennoch wollten wir beim bevorstehenden Einkauf Vorsicht walten lassen: Wir mussten noch Geld abheben und uns Proviant für die Fahrt besorgen. Es kann kein Zufall sein, dass bei Bankomaten immer besonders dubiose Gestalten herumlungern. Auf unseren Reisen haben wir schon gelernt, wie man möglichst sicher Geld abhebt.

Nachdem wir alle Erledigungen hinter uns gebracht und das Auto beladen hatten ging es los. Wir machten allerhand Screenshots von der richtigen Route und machten uns auf den Weg. Diesmal fanden wir sogar die richtige Abfahrt auf Anhieb und landeten auf der langen Mautstraße in Richtung Halbinsel Samana.


Tipp: Für diese Strecke sollte man nicht vergessen, sich ein paar dominikanische Pesos zurecht zulegen. Auf dem Weg nach Las Galeras, kamen wir an vier Mautstationen vorbei und zahlten zweimal 60 und zwei Mal 200 Pesos (520 Pesos entspricht in etwa 8 Euros). Auf der gut ausgebauten Mautstraße, ließ der Verkehr auch schlagartig nach und auch der Müll am Straßenrand wurde immer weniger. Wir waren endlich „on the road“ und schon sehr gespannt, was uns in den nächsten zwei Wochen erwarten würde. Skeptisch? Ja, das waren wir immer noch.

 

Wie sind wir hier gelandet

Mehr oder weniger zufällig - aufgrund der einzig möglichen Flugverbindungen nach Costa Rica - sind wir in der Dominikanischen Republik gelandet. Ein Urlaubsziel das eigentlich nicht unbedingt auf unserer Liste stand und bei dem auch wir einige Vorurteile hatten. Auch wir haben sofort an "Bettenburgen" und eher unsympathischen Tourismus in einem insgesamt eher armen und nicht unbedingt sicherem Land gedacht. Bei ersten Recherchen haben wir schnell gelesen, wie unsicher es hier sein soll. Schöne Hotels, umgeben von Stacheldraht und Securities, und außerhalb herrsche Kriminalität und Armut, am besten sollte man sein Hotel und die heile Welt darin nicht verlassen. Klingt ja mal nicht so unbedingt nach unserem Geschmack.



Aber wir haben weiter recherchiert und haben die Region der Halbinsel Samana "entdeckt". Und nun sind wir hier und können bestätigen: Die Domrep kann auch anders! Man kann - sofern man etwas Mut beim Autofahren mitbringt - relativ problemlos alleine mit dem Mietwagen herumfahren. Ja, hier kann man sich durchaus frei bewegen, zu jeder Tages- und Nachtzeit draußen sein und auch unser Hotel hat weder einen Zaun noch Securities - genauso wie alle anderen Gebäude hier. Es gibt zahlreiche Ausflugsziele in der Umgebung und natürlich die schier endlosen traumhaften Strände.



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Die Menschen hier leben vielleicht einfacher, aber Armut, wie beispielsweise in Indien oder Afrika, sehen wir hier nicht. Die Menschen hier wirken zufrieden und glücklich, auch wenn sie mit etwas weniger auskommen müssen als wir glauben zu brauchen. Auch der Dreck und Müll halten sich hier im Gegensatz zu anderen Gegenden durchaus in Grenzen. Eigentlich ein Ort zum Wohlfühlen und ganz nach unserem Geschmack. Tagsüber Strände und Natur erkunden, lecker und günstig Essen und abends mal eine Cocktailbar am Strand besuchen. Nicht schickimicki, aber entspannt und sicher. Für uns das Paradies.



Google Maps von Samana
Unsere Höhepunkte auf der Halbinsel Samana.

 

Easy life in Las Galeras

Unsere Sorgen waren also unbegründet. Las Galeras entpuppte sich als kleiner Fischerort mit relativ dezenter touristischer Infrastruktur und unsere, über das Internet gebuchte Unterkunft, zählt zu den schönsten und gemütlichsten Anlagen in denen wir jemals waren. Das Hotel La Isleta liegt am Ende einer Sackgasse, hat einen kleinen Pool, eine Grillgelegenheit, bietet ein tägliches einfaches Frühstück und ist ein Platz zum Wohlfühlen. Von hier aus sind drei Strände, mehrere kleine Supermärkte, Restaurants und Tourenanbieter fußläufig erreichbar.



In Las Galeras gehen die Uhren anders und am Abend wird hier Boule am Strand gespielt.


Unser Bungalow war vergleichsweise riesig, hatte zwei Badezimmer mit Toilette, zwei Schlafzimmer, eine Küche mit Ess-Ecke und zwei großartige Terrassen mit Meerblick – eine davon sogar mit Blick aufs Meer. Dominique, der Besitzer, spricht zwar kein Deutsch, dafür Französisch, Englisch und Spanisch. Er lebt mit seiner Familie direkt am Hotelgelände und ist für Bitten und Fragen fast immer erreichbar. Auch wenn das Frühstück immer ein wenig zeitintensiv war, verbrachten wir hier eine wunderbare Zeit. Die karibische Arbeitsmoral, oder sagen wir das Arbeitstempo, ist ein wenig anders als bei uns, aber daran kann und muss man sich gewöhnen.


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Das Hotel La Isleta war eine Anlage genau nach unserer Vorstellung - TOP!

 

Welche Ausflüge kann man aus Las Galeras machen?

Da wir ein Mietauto hatten, sind wir auch selbst ein wenig herum gefahren, Touren haben wir bei Marcel und Sunshine Tours gebucht – einem Deutschen, der bereits vor 17 Jahren hierher ausgewandert ist. Sein Büro findet sich mitten in Las Galeras und bei ihm sind die Touren günstiger als anderswo und es gibt deutschsprachige Tourguides. Auch bei anderen Fragen und Problemen ist der Deutsche immer ein guter Ansprechpartner, den wir uneingeschränkt empfehlen können.



Tourbus Sunshine Tours
Bei Sunshine Tours des deutschen Auswandereres Marcel kann man mehrere Touren buchen.

Wir haben bei Marcel zwei Ausflüge gebucht:


Fahrt nach Samana und Besuch der hiesigen Markthalle. Hier sieht erlebt man etwas vom typischen dominikanischen Leben. Die Markthalle ist voll von exotischen Früchten und die Gewürze verströmen alle paar Meter einen anderen Duft. Danach ging es bei dieser Tour zum den Wasserfällen von El Limon. Das Naturerlebnis bei dieser rund 40-minütigen Wanderung zu dem großen Wasserfall ist wunderbar, leider ist dieser Ort ein wenig überlaufen.



Im Becken des Wasserfalls El Limon kann man sich ganz wunderbar abkühlen.


Das Angebot, sich von einem Pferd zum Wasserfall bringen zu lassen, sollte man unbedingt ablehnen. Die armen Tiere werden alles andere als pfleglich behandelt und der mühsame Weg ist nichts anderes als Tierquälerei. Nach den Wasserfällen war wir in einem typischen dominikanischen Lokal essen (Essen und Getränke sind bei dieser Tour im Preis inbegriffen), haben die sehenswerte Fußgängerbrücke von Samana besucht und waren noch bei „El Diablo“ einer Art Geysir, der am Weg zurück nach Las Galeras liegt.



In der quirligen Stadt Samana gibt es einige Highlights und sie ist Startpunkt für mehrere Ausflüge.


Bootstour in den Nationalpark Haitises mit anschließendem Besuch der „Bacardi Insel“: Diese Tour war unwesentlich teurer als jene zu den Wasserfällen, aber immer noch billiger als bei anderen Anbietern. Man fährt von Samana mit einem Touristenkatamaran auf die andere Seite der Bucht von Samana und besucht dort zwei sehenswerte Tropfsteinhöhlen. Die keinen Inseln, Buchten und Küstenabschnitte des 1976 eröffneten Nationalparkes erinnern stark an Gegenden in Thailand (z.B.: der James Bond Felsen in Khao Lak). Nach dieser kleinen Führung fährt man mit dem Boot wieder 40 Minuten zurück und macht einen rund 3-stündigen Stopp inkl. Mittagessen auf der sogenannten Bacardi-Insel – hier wurde Anfang der 1990er Jahre der bekannte Werbespot gedreht. Die Insel selbst hat zwei Seiten: Auf der einen Seite befindet sich ein Luxushotel mit eigenem Strand, auf der anderen Seite ist der öffentlich zugängliche Bereich mit einigen Lokalen, Geschäften und dem sehr schönen, aber gut besuchten Strand. Schöne Fotos kann man hier allemal machen.



Der Tagesausflug in den Nationalpark Haitises und auf die Baccardiinsel ist fast ein Muss.


Die Strände von Samana

Wir waren faul und haben in 2 Wochen nur fünf Strände besucht, dabei hatten wir einen eindeutigen Favoriten.

 

Playa el Rincon:  Im Zuge unserer zahlreichen Reisen in den letzten 25 Jahren haben wir schon einige wunderschöne Strände besucht, der Rincon ist dabei allerdings ganz vorne, wenn nicht sogar auf Platz 1. Die Bucht in der sich dieser immer noch sehr naturbelassene Strand befindet ist drei Kilometer lang und über eine kurze Stichstraße zu erreichen. Auf der einen Seite fließt ein Fluss ins Meer in dessen klarem Wasser man ein sehr erfrischendes Bad nehmen kann. DAS ist ein tolles Erlebnis.  Am anderen Ende dieses atemberaubenden Strandes befindet sich der „touristische“ Teil – wobei das übertrieben ist. Hier befindet sich ein Tourenlokal, ein Wellblech-Restaurant, das besser ist als es aussieht und ein paar Liegen, die man für 200 – 250 Pesos pro Tag mieten kann. Hier trifft man auf türkisblaues Wasser, und Palmen wie aus dem Katalog. Hotels gibt es hier keine und wir hoffen, das bleibt auch so. Das ist Karibik pur!



Der Playa el Rincon zählt zu den schönsten Stränden auf denen wir bislang waren.


Unser Hausstrand, der Strand von Las Galeras, war trotz aller Beschwerden einiger Hotelgäste ein echter Karibikstrand. Lediglich ein paar Steine trübten das Vergnügen beim Hineingehen, da muss man halt einfach ein wenig aufpassen oder sich schützende Wasserschuhe anziehen. Die großen Vorteile dieses Strandes: Es gibt ziemlich viele Parkplätze und die Infrastruktur ist mit einer Hotelbar, dem Restaurant Coco Fabuloso am anderen Ende, einer wunderbaren kleinen Strandbar mit bezahlbaren Drinks und kleinen Snackpizzen sowie zwei weiteren neuen Lokalen hervorragend. Außerdem ist es in den Ort nur einen Katzensprung und der Weg zu Fuß zu unserem Bungalow im La Isleta dauerte keine fünf Minuten. Hier haben wir ein paar Abende verbracht.



Beach Las Galeras
Der Hausstrand von Las Galeras ist mehr als ein schönes Fotomotiv.


Fußläufig in rund 15 Minuten von unserem Hotel gab es noch zwei weitere Strände:


Der Playa del Aserradero, vom La Isleta aus nach rechts über den Hausstrand, vorbei am Coco Fabuloso und durch einen kleinen Palmenhain marschiert, kommt man  zum Strand des Wyndham Alltra Samana, einem schön gelegenen All inclusive Resort, das ungefähr die Hälfte dieses schönen Badestrandes in Anspruch nimmt. Da die Strände in der Dominikanischen Republik öffentlich sind und man immer an der Küste entlanggehen darf, ist der Weg durch das Resort und die Nutzung dieses Strandes erlaubt. Hier ist das Meerwasser gefühlt um 2 Grad wärmer als in den anderen Buchten und lädt zum längeren Verweilen ein.


Vom La Isleta nach links, vorbei am Hotel-Restaurant Arena über einen Pfad und durch zwei Privatgrundstücke, kommt man zum sehr schönen Strand La Playita. Hier sind vor allem am Wochenende einige Einheimische, aber ansonsten ist dieser Traumstrand so gut wie nie überlaufen (im Vergleich mit europäischen Feriendestinationen ist er das auch am Wochenende nicht).


Weitere Strände auf dieser Seite Samanas, die wir allerdings nicht besucht haben sind der Playa Colorada, der Playa Escondida, der Playa Celeton, der Playa Delgado und der Playa Frontòn, um nur einige zu nennen. Eines steht fest: Wenn man auf der Suche nach karibischen Traumstränden ist, die nicht überlaufen sind, ist man hier genau richtig.



Maps Las Galeras
An beiden Seiten des Haustrandes von Las Galeras kann man andere Strände zu Fuß erreichen.

 

Essen gehen in Las Galeras

Wer in Las Galeras urlaubt, sollte unbedingt auch das eine oder andere Mal Essen gehen. Es gibt neben einigen kleinen Supermärkten mit einer sehr übersichtlichen Produktauswahl, ein paar Lokale, die den Gaumen durchaus erfreuen. Beginnen wir am Morgen: Wer gut frühstücken will oder sich mit leckeren Backwaren und großartigen französischen Baguettes versorgen will, ist in der Bäckerei Aux Delices De France, nur wenige Meter neben Marcels Sunshine Tours bestens aufgehoben. Ein echter Geheimtipp für Naschkatzen.

Allen, die gut zu Abendessen wollen empfehlen wir die Restaurants C.L' Aventura De John oder das La Bodeguita die beide mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis auftrumpfen können. Das unserer Meinung nach beste Restaurant ist allerdings mit Abstand das Marakana. Hier stimmt einfach alles: die Atmosphäre, das Service und das Essen. Im Marakana gibt es gute Fleischgerichte, schmackhaften Wein und wahrscheinlich die beste Holzofenpizza der ganzen Domrep. Unbedingt probieren.


Der Anti-Tipp: Meidet das Restaurant des Hotels Arena direkt neben dem Hotel La Isleta, das Service erinnert an einen üblen Scherz und das Essen (vor allem die Pizza, deren Teig unter einem halben Kilo Käse verstorben ist) fördert den menschlichen Fluchtinstinkt. Da schon lieber zur Strandbar auf den Hausstrand von Las Galeras und eine bis fünf Snackpizzen verdrücken!



Beachbar Las Galeras
Bei dieser Bar gibt es nicht nur günstige Getränke sondern auch leckere kleine Pizzen - direkt am Strad von Las Galeras

 

Fazit

Die Halbinsel war unserer etwas dystopischen Ankunft auf der Dominikanischen Republik eine wahrhaft positive Überraschung. Hier findet man noch echte Traumstrände und der Tourismus hat noch nicht überhandgenommen. Selbst die dominikanischen Müllberge am Straßenrand halten sich in Grenzen. Das Hotel La Isleta mit Frühstück, kleinem Pool und dessen Besitzer Dominique, waren die beste Wahl für unseren zweiwöchigen Samana-Aufenthalt. Wir haben uns hier sehr wohl und vor allem auch sicher gefühlt. Gerne wieder!

 

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liebe Grüße von Steffi, Max und den Kids


Unsere Shoppingtipps für die Dominikanische Republik


Neben all den großen und kleinen Sehenswürdigkeiten, den Städtchen mit Ferientrubel und Nachtleben, den fantastischen Stränden, an denen man baden, surfen und faulenzen oder im Strandlokal frischen Fisch genießen kann, gibt es noch eine andere Dominikanische Republik, ein stilles, authentisches Land. Sie finden es auf Wanderungen in den Gebirgszügen und im Hinterland der Küsten, bei Kajaktouren durch Mangrovenwälder und in kleinen Hotels oder Familienrestaurants am Wegesrand. Sie finden es auch in abgelegenen Bergorten, auf den Märkten der Dörfer, sogar in manch kleiner Gasse der Hauptstadt Santo Domingo. Wenn man weiß, wo sich diese authentische Dominikanischen Republik verbirgt, wird sie zu einem ganz besonderen Erlebnis. Folgen Sie einfach den Touren und Lieblingsorten von Philipp Lichterbeck.

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  • Persönlich und echt: Wir legen Wert auf ehrliche Erlebnisse, Nähe und Gegenwart

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  • Die Lieblingsorte: gut für überraschende Entdeckungen

  • Die Adressen: radikal subjektive Auswahl, mal stylish, mal ökologisch, immer individuell und persönlich

  • Das Magazin: ein abwechslungsreiches Reisefeuilleton. Es packt auch kritische und kontroverse Themen an.

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