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Mit der Familie durch Florida

Aktualisiert: 25. März 2023

Florida – ein Traum wird wahr. Wie ich bereits in meinen letzten beiden Reiseblogs über die USA und New York angedeutet habe, fliegen wir nach unserem New York Aufenthalt Anfang Juli 2022 nach Florida. In drei Wochen geht’s los, weshalb ich gerne noch ein paar Reisedetails und zusammengetragene Infos mit euch teilen möchte. Vielleicht kann ich dem einen oder der anderen ja Lust auf eine Reise in den „Sunshine State“ machen. Ich war zwar selber noch nie dort, aber die Bilder und Geschichten über diesen US-Bundesstaat sprechen für sich. Meine Frau, unsere beiden Kinder (7 und 12) und ich können es kaum noch erwarten und zählen die Tage, oder nein, die Stunden.



Der Strand von Fort Lauderdale ist auch von oben nett anzusehen.



Eine kurze Geschichte Floridas

Die Spanier legten im frühen 16. Jahrhundert zum allerersten Mal an der Küste dieses subtropischen Teils der USA an. Damals gab es die vereinigten Staaten natürlich noch nicht und die „Conquistatore“ dachten, sie hätten eine Insel entdeckt. Ganz falsch lagen sie mit dieser Annahme nicht, denn die Halbinsel erinnert aufgrund der tropischen Temperaturen, zahlreicher palmengesäumter Sandstränge und den karibischen Klängen allerorts, sehr stark an eine der typischen Karibikinseln, die tatsächlich auch gar nicht so weit entfernt sind. Die kürzeste Entfernung zwischen Kuba und Florida beträgt nur 145 Kilometer. Auf die Bahamas sind es noch weniger.


Dieses Urlaubsparadies wurde von den Spaniern während der Osterzeit entdeckt und sie tauften es kurzerhand „Pascua Florida“, auf Deutsch „Ostern“. Heute ist Florida nicht nur für seine endlos scheinenden Strände bekannt, sondern auch als weltweites Zentrum für Vergnügungspark-Junkies. Nirgends ist die Dichte dieser Parks so hoch wie in Florida. Das lassen sich die Amerikaner aber auch einiges kosten.



Nirgends gibt es so viele verschiedene Vergnügungsparks wie in Florida.



Reiseziel Florida

Warum ausgerechnet Florida? Diese Frage kann ich ganz einfach beantworten: Weil es ein sehr ansprechendes Urlaubsziel ist, wenn man schöne Strände, eine gute Infrastruktur und lockeren Lebensstil zu schätzen weiß. Florida galt lange Zeit als reines Winterreiseziel, da das Wetter im Sommer mit seinen tropischen Regenfällen und gelegentlichen Hurricanes nicht alle Reisenden anspricht. Uns macht das nichts aus. Wir waren bereits öfter während der Regenzeit in den Tropen und lieben die kurzen intensiven Schauer. Es ist toll, wenn der Himmel seine Schleusen öffnet und danach alles dampft und die Luft nach Regen riecht. Außerdem ist die feuchte Luft gut für meine stets ausgetrockneten Nebenhöhlen. Was die Hurricanes betrifft, haben wir auch keine Angst. Die Menschen dort haben damit leben gelernt und auch der Tourismus ist darauf eingestellt. Wir werden es überleben. Wahrscheinlich.



Hier sieht man einen Sturm auf Key West. In Florida ist man darauf aber gut vorbereitet.


Inzwischen ist Florida ganzjährig ein beliebtes Reiseziel. Neben den Stränden und Vergnügungsparks sind es vor allem die National- und State-Parks, die uns mit ihrer reichhaltigen Fauna ansprechen. Wer kennt sie nicht, die klassischen Airboats, mit denen Touristen durch die Everglades chauffiert werden und Alligatoren zuwinken können. Das Gute an Florida: Die Entfernungen sind im Vergleich mit dem Rest der USA relativ überschaubar und die touristische Infrastruktur ist dicht. In drei Wochen können wir mit dem Mietwagen eine beachtliche Runde durch den Sonnenschein-Staat drehen ohne großen Stress dabei zu haben. Das ist uns wichtig. Entschleunigung ist angesagt.





Unsere Route

Unsere Reiseroute war auch diesmal wieder mit viel Rechercheaufwand verbunden. Wir lieben die Urlaubsvorbereitungen fast genau so sehr, wie das Reisen selbst, aber Florida hat es uns nicht leicht gemacht. Noch nie hatten wir ein Reiseziel, mit einer derart großen Auswahl an Möglichkeiten. Erst die Weltmetropole New York, ein wahres Wunderland für Touristen. Und dann Florida – man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht! Aber was solls, wir wissen den unglaublichen Luxus zu schätzen eine derartige Reise als Familie überhaupt machen zu können. Dafür sind wir unendlich dankbar.


Nach einer intensiven Reiseführer- und Internet-Recherche haben wir uns entschlossen, an der Küste entlang zu fahren bis wir anstehen um dann wieder umzudrehen und auf die andere Seite der Halbinsel zu fahren. Klingt komisch, macht aber durchaus Sinn. Nach vier Nächten im Big Apple werden wir wahrscheinlich fast so etwas wie einen kleinen Kulturschock haben, auch wenn Florida selbst durch und durch amerikanisch ist. Wir werden am 5. Juli vom Flughafen Newark (New York hat drei Flughäfen!) nach Orlando fliegen. Dieser Flug dauert ca. 2 Stunden 45 Minuten. Ursprünglich wollten wir die Strecke von New York nach Miami mit einem Nachtzug fahren, aber die Kosten für eine derartige Fahrt für vier Leute waren leider exorbitant.


In Orlando angekommen nehmen wir zuallererst ein Taxi, um unseren Mietwagen abzuholen. Die Infos vieler Webseiten und Reiseführer, Mietwägen seien in Florida so günstig, sind meiner Erfahrung nach schlichtweg falsch. Wir fanden auch diese Preise sehr hoch und mussten viel vergleichen, um ein gutes und hochwertiges Angebot zu finden. Mit schlechten Mietwagenfirmen hatten wir schon öfter Schwierigkeiten, deshalb buchen wir nur mehr bei größeren, internationalen Anbietern, auch wenn das manchmal etwas teurer ist. Diesmal hat sich die längere Suche gelohnt, denn über den österreichischen Autofahrerclub ÖAMTC wurden wir fündig. Wir fanden einen großen 7-Sitzer der Firma Hertz, der nur knapp über 1500 Euro für drei Wochen kostet. Alle anderen gleichwertigen Fahrzeuge lagen weit jenseits der 2000er-Grenze. Dafür ist die Abholstation nicht direkt am Flughafen. Was soll’s, wir haben Zeit.



So wird unsere Route durch den Sunshine-State aussehen: knapp über 1000 km/20 h Fahrzeit



Tag 1 – Tag 3

Bei der Mietwagen-Abholstelle in Apopka, mit dem Taxi ca. 30 Minuten vom Flughafen Orlando entfernt, beginnt unsere Rundreise. Die erste Etappe ist knapp über 71 Meilen lang, also etwas über 114 Kilometer und führt uns bereits an die Küste, genau genommen nach nach Cocoa Beach. Das sollte in etwa 1,5 Stunden dauern. Die Stadt in Brevard County hat etwas über 10.000 Einwohner und liegt zwischen dem Indian River, einem Teil des Intracoastal Waterways, und dem Atlantik. Cocoa Beach wurde bekannt als Spielort der Fernsehserie Bezaubernde Jeannie. Der Ort hat einen schönen Strand und ist nicht weit vom Kennedy Space Center entfernt.


Das John F. Kennedy Space Center (KSC) ist der Weltraumbahnhof der NASA und liegt nordwestlich der Cape Canaveral Air Force Station. Von hier aus starten seit Dezember 1968 alle bemannten Raumflüge der USA. Das große Besucherzentrum und die geführten Touren sind ein wesentlicher Anziehungspunkt für Touristen. Für uns ist das noch spannender als ein Besuch in den vielen Vergnügungsparks.



Von Cocoa Beach ist ein Besuch des Kennedy Space Centers möglich.


In Cocoa Beach wohnen wir zwei Nächte im Hotel Cocoa Beachside Hotel & Suites. Dieses Hotel ist nur zwei Gehminuten vom Strand entfernt und hat uns aufgrund seines großen Pools und der kleinen Kochzeile in den Zimmern angesprochen. Außerdem gibt es für uns Kaffeejunkies eine Kaffeemaschine am Zimmer und das Frühstück soll für die USA ausgesprochen gut sein.





Tag 3 – Tag 4

Am dritten Rundreisetag geht es von Cocoa Beach nach Jupiter. Die Strecke beträgt 198 Kilometer und dürfte locker in 2,5 - 3 Stunden zu schaffen sein. Die Stadt im Palm Beach County hat etwas über 65.000 Einwohner und liegt an der Mündung des Loxahatchee Rivers, rund 25 Kilometer nördlich vom West Palm Beach. Jupiter dürfte Charme haben und gilt nicht nur unter Promis als Geheimtipp. Ein paar Stars hatten oder haben hier ihren Wintersitz, wie Burt Reynolds (1936 – 2018), Kid Rock oder Tennis-Ikone Serena Williams. Gleich hinter der Flussmündung liegt der DuBois Park. Diese ansprechende Lagune ist umgeben von Mangroven und einem Sandstrand, ein wunderbarer Ort zum Baden und Entspannen. Auch für Golfer ist Jupiter ein echtes Highlight. Wer hier ist, sollte es sich nicht nehmen lassen auch einen Ausflug auf Jupiter Island zu machen. Auf der Südseite dieser kleinen Insel befindet sich das Blowing Rocks Preserve, ein Naturschutzgebiet mit einem wunderbaren Wanderpfad bis zum Meer. Auch das Busch Wildlife Sanctuary, ein Wildpark mit Alligatoren, Vögeln und Bären(!) und das Loggerhead Marinelife Center, eine Aufzucht- und Pflegeeinrichtung für Wasserschildkröten sind ein Muss für Natur- und Tierfreunde.

In Jupiter bleiben wir nur eine Nacht. Das ist der kürzeste Stopp auf unserer gesamten Reise. Für diese Übernachtung haben wir uns das Hotel Jupiter Waterfront Inn ausgesucht. Das bodenständige 3-Stern-Hotel liegt direkt am Wasser, hat sehr gute Bewertungen und einen kleinen aber feinen Pool. Was will man mehr.





Tag 4 – Tag 6

Von Jupiter geht es schließlich direkt auf die Keys. Die Florida Keys sind eine Kette aus über 200 Koralleninseln, die sich mit einer Gesamtlänge von über 290 Kilometern aneinanderreihen. Sie liegen zwischen dem Golf von Mexiko und dem Atlantischen Ozean an der Südspitze Floridas und sind ein echtes Sehnsuchtsziel. Heute sind die Inseln durch 42 Brücken des Overseas Highways miteinander verbunden – man fährt also direkt über das Wasser. Wir machen insgesamt zwei Stopps auf den Keys. Den ersten ca. in der Mitte der Inselkette, auf Islamorada. Von Jupiter ca. 270 Kilometer und rund 3,5 gemütliche Stunden Fahrtzeit entfernt.

Auf den Keys gibt es viele außergewöhnliche Tier- und Pflanzenarten, die in den USA sonst nirgends vorkommen. Das Meer um die Keys herum ist Teil des Nationalen Wasserschutzgebietes Florida Keys. Islamorada selbst ist eine Gemeinde mit knapp über 7.000 Einwohner und außerdem der Handlungsort der Fernsehserie Bloodline. Wie viele andere Inseln in dieser Gegend ist Islamorada ein echtes Tropenparadies. Die drei Nächte unter unter Palmen werden wir im Hotel Islander Resort verbringen. Das ruhige Refugium direkt am Strand hat uns aufgrund der Bilder überzeugt, die wir im Web gefunden haben. Manchmal muss es auch einfach was fürs Auge sein.





Tag 6 – Tag 8

Am sechsten Tag unserer Rundreise geht es ans Ende der Keys. Wir fahren die restlichen 87 Kilometer bis nach Key West. Die Fahrt wird geschätzte 1,5 Stunden dauern. Man darf nicht vergessen, wir sind sehr gemütlich unterwegs und haben Kinder mit, da dauert alles ein wenig länger. Key West ist Stadt und Insel zugleich. Die etwas über 26.000 Einwohner sind allerdings auf insgesamt vier Inseln aufgeteilt. Der südlichste Punkt auf Key West gilt gleichzeitig als südlichster Punkt des Festlandes der USA. Die Insel war im vergangenen Jahrhundert ein Magnet und Wahlheimat für bekannte Schriftsteller wie Tennessee Williams, Truman Capote und Ernest Hemingway, dessen Haus heute eine Touristenattraktion ist. Außerdem ist Key West angeblich das Zuhause für viele exzentrische Bewohner und zieht auch die entsprechenden Besucher an, so auch uns.



Florida hat für Strandliebhaber einiges zu bieten. Hier führen alle Wege auf den Strand.


Auf Key West werden wir zwei Mal übernachten und wir haben uns dafür das Hotel Parmers Resort ausgesucht. Das Parmer's Resort liegt auf Little Torch Key, 8 km vom Meeresschutzgebiet Coupon Bight Aquatic Preserve entfernt und hat einen kleinen Pool sowie ein entzückenden Privatstrand mit türkisblauem Wasser. Der Bahia Honda State Park liegt 16 km vom Resort entfernt und soll ein großartiges Ausflugsziel sein.





Tag 8 – Tag 10

Die nächsten beiden Nächte werden wahrscheinlich etwas bunter. Von 13. bis 15. Juli sind wir in Miami, d.h. wir müssen den gesamten Overseas Highway wieder zurückfahren, aber ich denke es gibt schlimmeres, als auf einer der schönsten Straßen der Welt entlang zu brausen. Die Strecke von Key West nach Miami beträgt ca. 130 Kilometer und wird uns etwas über 3 Stunden kosten. Miami ist der Verwaltungssitz des Miami-Dade County mit knapp einer halben Million Einwohner. Die Multikulti-Stadt liegt an der Mündung des Miami River in die Biscayne Bay und ist Teil der Metropolregion Miami mit etwa 6,1 Millionen Einwohnern. Miami ist außerdem Drehort vieler bekannter Filme und Serien wie Miami Vice, Dexter, CSI Miami, Golden Girls, Scarface, Verrückt nach Mary, die Bad Boys-Reihe und viele, viele mehr.

Miami hat alles: Strand, exotische Kulinarik, Ausflugsmöglichkeiten und Shopping-Center. Key Biscayne gehört mit seinen feinsandigen Stränden übrigens zu den populärsten Badeorten in Florida. Wir bleiben zwei Nächte in Miami und werden uns diesem Flair mit allen Sinnen hingeben. Dafür haben wir uns das Hotel Hampton Inn by Hilton - Miami Coconut Grove ausgesucht. Es hat einen Pool und liegt nur 10 Kilometer vom historischen Virginia Key Beach Park entfernt und knapp außerhalb von Miami.





Tag 10 – Tag 12

Am zehnten Tag unserer Florida-Rundreise fahren wir quer durch die Everglades. Von unserem Hotel in Miami bis zu unserer nächsten Unterkunft sind es rund 137 Kilometer – mit ein paar kurzen Zwischenstopps werden das etwas über zwei Stunden Fahrzeit. Ein Teil dieses tropischen Marschlandes sind als Everglades Nationalpark geschützt und UNESCO-Welterbe. Leider steht dieses großartige Naturgebiet auf der roten Liste gefährdeten Welterbes, deshalb sollte man sich genau anschauen, auf welche Art und Weise man sich hier annähert. Etwas Zurückhaltung ist im Sinne des Umweltschutzes hier sicherlich angebracht. Im Park gibt es einige ausgebaute Wege, auf denen man die Natur und die Tiere zu Fuß beobachten kann. Großen Tierreichtum findet man beispielsweise im Shark Valley – es zweigt vom Highway 41 ca. 35 km von Miami nach Süden ab. Auch der Anhinga Trail, 1 km links nach dem Parkeingang auf der State Road 9336 ermöglicht eine Besichtigung per pedes. Von dort aus können Alligatoren, Kormorane, Reiher, Anhingas, etliche große Fische und Schildkröten aus nächster Nähe beobachtet werden. Darauf freuen wir uns schon besonders.




Ein Besuch der Everglades ist ein absolutes Muss für Naturfreunde.


Im Bereich der Everglades werden wir zwei Nächte verbringen. Wohnen werden wir im Port of the Islands Everglades Adventure Resort. Das Hotel mit Pool und Grillmöglichkeiten bietet Studios mit Mikrowelle, Kühlschrank und Kaffeezubehör und hat zudem einen kleinen Yachthafen mit Bootsrampen. Von dort hat man einen direkten Zugang zu den Everglades.





Tag 12 – Tag 17

Nach dem Naturerlebnis in den Everglades führt uns eine circa 82 Kilometer lange Strecke nach Fort Myers. Die gemütliche Fahrt wird in etwa 1,5 Stunden dauern. Fort Myers ist eine Stadt mit knapp 87.000 Einwohnern und County Seat des Lee Countys. Die Region um Fort Myers und Sanibel Island ist bekannt für ihre langen Sandstrände und das laue Wasser des Golfs von Mexiko. Nach Sanibel gelangt man von Fort Myers über eine gebührenpflichtige Brücke. Eines der Highlights auf dieser beschaulichen Insel ist das J.N. Ding Darling National Wildlife Refuge. Hier gibt es einige gut beschilderte Nature-Trails auf denen man viele Vögel und andere Wildtiere beobachten kann. Ein weiterer Tipp ist ein Abstecher in die Marina und zum Lighthouse Beach Park ganz im Osten der Insel. Hier kann man auch einige sehr ansprechende Yachten bewundern. Bei einer Bootstour in der Tarpon Bay kann man mit einigem Glück Delfine beobachten. Die Strände auf Sanibel sind übrigens bekannt für die hohe Anzahl an Muscheln.

Wer vom gemütlichen Inselleben noch nicht genug hat, kann danach gleich nach Captive Island weiterfahren. Auch hier wird Entspannung großgeschrieben. Im Ortskern empfiehlt sich ein Besuch des malerisch gelegenen Mucky Duck Pubs. Hier kam man mit Blick aufs Meer wunderbar bei einem Getränk entspannen. Wieder zurück in Fort Myers, kann man sich noch etwas Geschichte gönnen und sich die Wohnhäuser und Werkstätten von Thomas Edison und Henry Ford ansehen. Das steht jedenfalls alles auf unserem Programm.

Mit einer wunderbaren Bewertung von 9,4 hat uns das Hotel Tiki on the Beach sehr angesprochen. Diese traumhafte Unterkunft liegt direkt am wunderschönen Fort Myers Beach und einige Zimmer haben einen großartigen Meerblick und eine kleine Küchenzeile – ­­ immer gut, wenn man etwas Geld sparen möchte.





Tag 17 – Tag 22

Unser letzter Stopp in Florida wird Bradenton. Die Stadt mit rund 56.000 Einwohnern ist County Seat des Manatee Countys und 182 Kilometer von Fort Myers entfernt. Wir werden schätzungsweise 2,5 bis 3 Stunden mit dem Auto unterwegs sein. Bradenton liegt am Mündungsbereich des Manatee River und der Name dieses Flusses gibt schon Aufschluss darüber, welche Tiere man dort antreffen kann: die Manatees. Diese gemütlichen Flussriesen werden auch Rundschwanzkühe genannt und können unter anderem in der Umgebung von Bradenton besucht werden. Ein Kontakt mit diesen sanften Pflanzenfressern ist jedenfalls ein Erlebnis, da die Tiere Menschen gegenüber sehr neugierig sind. Lediglich schlafende Tiere oder säugende Mütter sollten nicht gestört werden.



Die freundlichen Manatees stupsen Menschen auch mal gerne mit ihrer Nase an.


Von Bradenton als Ausgangspunkt empfiehlt sich weiters ein Ausflug auf die beiden Inseln Anna Maria Island und Longboat Key.


Die letzten fünf Nächte im Sunshine State werden wir sehr gut im Ferienhaus Shorewalk Full Condo Lake Walk schlafen. Das Ferienhaus verfügt über 2 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, einen Flachbild-Sat-TV, eine voll ausgestattete Küche und einen Balkon mit Seeblick sowie über einen Grill und eine Terrasse. Ein Abschluss, wie er sein sollte.





Zurück nach New York

Nach dieser dreiwöchigen Rundreise geht es für unsere kleine Familie wieder zurück nach New York, wo wir nach zwei weiteren Nächten den Direktflug nach Wien antreten. Inzwischen ist die Aufregung riesig und wir freuen uns schon gewaltig auf diese großartige Reise. Ich werde meinen Laptop jedenfalls mitnehmen und auch unterwegs meine Eindrücke schildern. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig Reiselust machen und bleibe offen für Eure Fragen und Kommentare.


Euer Max


Schaut auch auch meine New York Tipps an:



 

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Florida mit Atlanta, Charleston, New Orleans

Wer seinen Urlaub im amerikanischen Sunshine-State individuell gestalten möchte, der liegt mit diesem Reiseführer richtig: Sowohl populäre als auch weniger bekannte Sehenswürdigkeiten und Urlaubsziele werden hier beschrieben. Vorschläge für touristisch ansprechende Reiserouten ermöglichen es, den Sonnenstaat Florida auf eigene Faust zu entdecken. Die wesentlichen Fakten zu Geografie, Klima, historischen Hintergründen, Kunst und Kultur sowie Flora und Fauna (inkl. National und State Parks) fehlen dabei ebenso wenig wie spannende Artikel und übersichtliche Themenkästchen rund um das Urlaubsziel Florida. Highlights wie Miami, Miami Beach, die Everglades sowie die Florida Keys, die Atlantikküste und Cape Canaveral, die traumhaften Strände in Panhandle und die südliche Golfküste werden detailliert vorgestellt. Das Reisehandbuch widmet Orlando mit dem (Touristen-)Magnet Disney World ein ausführliches Extrakapitel – auch alle weiteren Vergnügungs- bzw. Themenparks sind aufgelistet. Wer New Orleans entdecken möchte, der erfährt, wie man einen Kurztrip in die faszinierende Metropole im Bundesstaat Louisiana vom Florida Panhandle über die Alabama- sowie die Mississippiküste entlang organisiert.


 

Lonely Planet Reiseführer Florida

Mit dem Lonely Planet Florida auf eigene Faust durch den Sonnenstaat der USA! Etliche Monate Recherche stecken im Kultreiseführer für Individualreisende. Auf mehr als 500 Seiten geben die Autoren sachkundige Hintergrundinfos zum Reiseland, liefern Tipps und Infos für die Planung der Reise, beschreiben alle interessanten Sehenswürdigkeiten mit aktuellen Öffnungszeiten und Preisen und präsentieren ihre persönlichen Entdeckungen und Tipps. Auch Globetrotter, die abseits der ausgetretenen Touristenpfade unterwegs sein möchten, kommen auf ihre Kosten. Wie wäre es beispielsweise mit Zigarren? Die Humidore und die Geschichte von Tampas Ybor City warten. In der früheren Welt-Zigarrenstadt lernt man, seine eigene zu drehen. Oder lieber mit Seekühen schwimmen? Kings Bay in Crystal River ist vielleicht der beste Platz, um mit diesen wunderbaren Säugetieren auf Tuchfühlung zu gehen. Darf es ein bisschen intellektuell sein? Miami hat eine Weltklasse-Galerieszene, die ebenso selbstbewusst wie unterhaltsam ist. Und wo unterwegs aktiv werden und essen? Für jeden größeren Ort gibt es eine Auswahl an Unterkünften und Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel. Abgerundet wird der Guide durch Übersichts- und Detailkarten, ein Farbkapitel mit 15 Top-Erlebnissen, farbiges Themen-Kapitel Art Déco in Miami, Reiserouten, Hintergrundthemen wie Mit Kindern reisen und Das Ding aus dem Sumpf sowie Glossar und - damit Sie gut durchs Land kommen - einen Sprachführer. Der Lonely-Planet-Reiseführer Florida ist ehrlich, praktisch, witzig geschrieben und liefert inspirierende Eindrücke und Erfahrungen.


 

Florida - Reiseführer von Iwanowski

Seine landschaftliche Vielfalt macht Florida zu einem der beliebtesten Reiseziele in den USA – und zwar das ganze Jahr über. Traumhafte Strände, eine tropische Inselwelt und Südstaatenflair, faszinierende Nationalparks und quirlige Metropolen wie Miami und Orlando bieten ideale Bedingungen für einen abwechslungsreichen Individualurlaub, der sich dank einer perfekten Infrastruktur sehr gut realisieren lässt. Die Freizeit- und Themenparks Floridas besitzen für viele Urlauber eine große Anziehungskraft: Deshalb werden Disney World und Co. auch ausführlich im Reisehandbuch beschrieben, wobei hier besonders ausführlich auf das Reisen mit Kindern eingegangen wird. Detailierte Routenvorschläge für zwei- bis fünfwöchige Touren erschließen den gesamten Bundesstaat, Alternativrouten und Abstecher ermöglichen individuell abänderbare Streckenführungen. Eine tabellarische Übersicht über die Hauptdestinationen und -attraktionen mit Entfernungsangaben erleichtert die Reiseplanung. Seit über 30 Jahren nennt Autor Michael Iwanowski den Sunshine State seine zweite Heimat. Neben den bekannten Zielen stellt er auch die Regionen abseits des Massentourismus vor, seine Insider-Tipps reichen von außergewöhnlichen Unterkünften und Restaurants bis hin zum Auto-Kauf für Langzeiturlauber. - Mit ADAC-Gutschein für einen Mietwagen - Insider-Tipps vom Florida-Kenner



 

Bad Boys 1-3 [Blu-ray, ENGL.]

Bad Boys (1995)

Coole Cops im Action-Feuer. Geklaut: von der Polizei konfisziertes, reines Heroin. Wert: 100 Millionen Dollar! Auftrag: die beiden Polizisten Burnett (Martin Lawrence) und Lowrey (Will Smith) müssen die Beute wiederbeschaffen. Und das innerhalb 72 Stunden, ansonsten wird ihr Department dicht gemacht. Die einzige Zeugin des Überfalls (Téa Leoni) hat Angst, taucht zunächst unter, vertraut sich dann aber doch Lowrey an. Bald stoßen sie auf gigantische Korruption und einen kaltblütigen Hintermann ...

Bad Boys II (2003)

Festhalten für eine Achterbahnfahrt voller Action, Spaß und den rasantesten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte! Die beiden unkonventionellen Polizisten, dargestellt von den Superstars Martin Lawrence und Will Smith, sorgen in dieser Fortsetzung wieder für Komik und Nervenkitzel. Kugeln fl iegen, Autos explodieren und Gelächter schallt, als sie einen Drogenboss von den Straßen Miamis bis nach Kuba verfolgen. So richtig fl iegen die Funken aber, als Lawrence herausfi ndet, dass der Frauenheld Smith eine Beziehung mit seiner attraktiven Schwester Gabrielle Union (Girls United) führt. Regisseur Michael Bay (Transformers) und Produzent Jerry Bruckheimer (Fluch der Karibik) liefern einen packenden Blockbuster, der einen einfach umhaut.

Bad Boys for Life (2019)

Die Bad Boys Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) sind gemeinsam zurück für einen letzten großen Ritt in der mit Spannung erwarteten Actionkomödie BAD BOYS FOR LIFE.

Marcus Burnett (Martin Lawrence) ist mittlerweile endlich Polizeiinspektor geworden, doch sein ehemaliger Partner Mike Lowrey (Will Smith) steckt mitten in einer Midlife-Crisis und kann mit seinem neuen Partner nicht viel anfangen. Das einstige Buddy-Cop-Duo hat sich schon lange nichts mehr zu sagen und geht getrennte Wege. Als ein albanischer Söldner auftaucht und Jagd auf Mike und Marcus macht, müssen die Ex-Partner wider Willen wieder zusammenarbeiten.


 

Dexter - Die komplette Serie [Blu-ray, Engl.]

Dexter Morgan, Forensiker bei der Polizei von Miami, geht nachts einer etwas anderen Tätigkeit nach. Er streift als Serienkiller durch die Nacht und tötet Menschen, die ihrerseits bereits gemordet haben. Gleichzeitig versucht er, sein Berufs- und Privatleben mit seiner ungewöhnlichen nächtlichen Aktivität in Einklang zu bringen. Doch wie kann Dexter sein dunkles Geheimnis vor Freunden, Kollegen und seiner Familie geheimhalten?

Alle acht Staffeln auf 35 Discs in einer Box.


 

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