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Unsere Tipps für Panama City

Wir haben vier Nächte in Panama City verbracht und versucht diese faszinierende lateinamerikanische Stadt so gut es geht kennenzulernen. In dieser Zeit sahen wir nicht nur die aufpolierten Touristenhighlights, sondern konnten auch einen kurzen Blick hinter die Kulissen werfen. Auch das hat unsere Begeisterung für diesen vibrierenden Schmelztiegel zwischen Tradition und Moderne keinen Dämpfer versetzt.

 

Man beachte die Skyline von Panama City im Hintergrund.
Man beachte die Skyline von Panama City im Hintergrund.

Im Zuge unserer sechsmonatigen Familienreise stand auch Panama auf dem Programm und was wäre ein Besuch dieses Landes ohne ein paar Tage in der bekannten Hauptstadt zu verbringen. Wir starteten unseren Trip nach Panama in San Jose (Costa Rica) und mussten den rund 80-minütigen Flug mitten in der Nacht antreten: Der Start war um 5.50 Uhr, nicht gerade unsere Lieblingszeit. Aber was soll’s, wer reisen will muss auch ein bisschen leiden.

Der Flug mit Copa Airlines war ausgesprochen pünktlich und verlief ohne Probleme, sodass wir inklusive einer Stunde Zeitverschiebung kurz nach 8.00 Uhr am Tocumen International Airport am Rande dieser Großstadt landeten – von Müdigkeit keine Spur. Nach einer ziemlich zeitintensiven Immigration fanden wir unsere Koffer bereits zusammengestellt neben dem Kofferband (eine Premiere!) und ließen uns von einem Uber zu unserem Hotel bringen.

 

Wissenswertes über Panama City

Die Stadt mit etwas über 800.000 Einwohnern ist nicht gerade ein Reiseziel ums Eck. Unseres Wissens nach gibt es von Wien keinen Direktflug in die lateinamerikanische Metropole und die angebotenen Flüge mit Zwischenstopps in Amsterdam, Madrid, der dominikanischen Republik oder Toronto dauern alle zwischen 14,5 und 16,5 Stunden – man benötigt also Sitzfleisch. Die moderne Stadt liegt im Süden in der Provinz Panamá an der pazifischen Küste, direkt östlich des Panamakanals und ist das wirtschaftliche, politische, touristische und kulturelle Zentrum des Landes.


Wir haben auf unseren Reisen schon einige Städte besucht und Panama City kann leicht mit anderen Weltstädten mithalten. Kein Wunder, nahm die Stadt mit dem Bau der ersten Eisenbahnlinie und dem Panamakanal im späten 19. und vor allem im 20. Jahrhundert einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Noch immer ist die Stadt mit den zahlreichen Wolkenkratzern massiv im Wachsen, was – hinter vorgehaltener Hand gesagt - auch am Waschen von kolumbianischen Drogengeldern liegen kann. Es ist aber auch ein international bedeutendes Bankenzentrum, was nicht zuletzt an der liberalen Steuerpolitik des Landes liegt.


In Panama Stadt befinden sich übrigens acht der zehn größten Hochhäuser Lateinamerikas, und allein 22 Wolkenkratzer mit über 200 Metern Höhe. Uns hat die Stadt von Beginn an an New York erinnert. Hier gibt es viel zu sehen.


F6F Tower
Der F&F Tower gehört mit seiner Form und der Höhe von 242,9 Metern zu den höchsten und bekanntesten Gebäuden in Panama.

 

Unser Tipp: Nach vier Tagen Panama City können wir euch drei verschiedene Fortbewegungsarten empfehlen.


1.    Zu Fuß gehen: Panama und in den meisten Stadtteilen auch Panama City sind sehr sicher. Speziell in den von Touristen stark frequentierten Bereichen ist ausgesprochen viel Polizei unterwegs. Wir sind von unserm Hotel Tryp by Wyndham einige Male zu Fuß losmarschiert und haben die Umgebung erkundet. Unsicher haben wir uns dabei nie gefühlt und die Hotelumgebung fanden wir sehr ansprechend (mehr dazu weiter unten).


Wie bei all unseren Städte-Trips sind wir auch in Panama-City viel zu Fuß gegangen.


2.    U-Bahn fahren: In Panama City gibt es zwei U-Bahn-Linien. Die beiden Metro-Linien verbinden den Süden und den Osten der Metropolregion mit dem Stadtzentrum. Der erste Streckenabschnitt wurde erst 2014 eröffnet, dementsprechend neu und modern ist auch die gesamte Infrastruktur – kein Vergleich mit z.B. der Metro in New York. Die U-Bahn-Station „Iglesia del Carmen“ lag nur 5 Geh-Minuten von unserem Hotel entfernt. Wer in Panama U-Bahn fahren möchte muss sich eine Metro-Karte bei einem der zahlreichen Automaten kaufen. Die Karte kostet 2 Dollar (oder „Balboa“) und kann dann je nach bedarf aufgeladen werden. Für jede einzelne Fahrt werden dann 35 Cent von dieser Karte abgebucht. Das Gute daran: Auch mehrere Personen können mit einer Karte nacheinander durch die Schranken gehen, wenn man sie öfter über den Sensor zieht. Hier ist die Metro eine tolle Alternative.


Metro Panama
Die U-Bahn in Panama City ist eine hervorragende und günstige Alternative.

3.    Uber fahren: Eine weitere wunderbare Art Panama-City zu erkunden ist Uber! Wir lieben unsere Uber-App inzwischen heiß – besonders in Panama. Noch nie sind wir so billig Uber gefahren wie hier. So kostete unsere 30-minütige Fahrt vom Flughafen ins Hotel nur 10 Dollar. Innerhalb der Stadt und sogar für die Fahrt zum etwas außerhalb gelegenen Panamakanals zahlten wir nie mehr als 5 Dollar. Uber ist praktisch und bequem, die Summe steht im Vorhinein fest und wird per Paypal überwiesen. In Panama Stadt mussten wir außerdem nie länger als 5 Minuten auf einen verfügbaren Fahrer warten (meistens nur 2 Minuten).


Achtung: Von Fahrten mit den zahlreichen gelben Taxis wurde uns abgeraten – besonders Touristen werden dabei sehr häufig schamlos abgezockt.

 

Unser Uber-Engel

Wir hatten gleich mit unserem ersten Uber-Fahrer großes Glück. Manuel war ein ehemaliger Flugbegleiter, sprach sehr gut Englisch (eine Seltenheit) und hat uns schon bei unserer ersten Fahrt vom Flughafen zum Hotel sehr viel Tipps für Panama City gegeben. Mit ihm haben wir den Haupttreffer gemacht. 

 

Unser kleines, feines Stadthotel

Stadthotels sind auf der ganzen Welt recht ähnlich. Die Zimmer sind meist gut ausgestattet aber relativ eng und das Service ist gut. Wir haben uns aufgrund der Lage und des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses für das 4-Stern-Hotel Tryp by Wyndham entschieden. Eine gute Wahl!


Für den Check-In ab 15 Uhr waren wir natürlich viel zu früh im Hotel, aber wir konnten unser Gepäck abstellen und machten noch einen Spaziergang durch die Stadt und in den nächstgelegenen Rey – eine der großen Supermarktketten Panamas. Beim Einchecken hatten wir sogar noch Glück: In unserem reservierten Familienzimmer war die Klimaanlage kaputt und wir bekamen statt einem Raum mit Doppelbett und Stockbett, ein gleichgroßes Zimmer mit zwei Doppelbetten. Dafür mussten wir 100 Euro weniger bezahlen – gut fürs Reisebudget.

 

Zentrum des Kommerzes

In Panama City bekommt man alles was man braucht und mehr. Die Dichte der Shops, Märkte und großen Einkaufszentren ist wahrlich bemerkenswert. Wir haben uns von unserem Uber-Engel Manuel die Albrook Mall empfehlen lassen. Gleich am Tag unserer Ankunft sind wir die vier Metro Stationen zur Endstation, dem riesigen Busbahnhof Albrook (Gran Terminal Nacional de Transportes) gefahren. Hier geht gelinde gesagt die Post ab. Gleich nach der Überquerung der breiten Fußgängerbrücke und dem Busbahnhofsgebäude betraten wir die Mall und standen mit offenen Mündern im größten Food Corner den wir bislang sahen. Hier reiht sich, auf zwei Ebenen, ein Lokal neben das andere und alle bekannten Fast-Food-Lokale sind hier vertreten. Hier zu verhungern ist nahezu unmöglich. Im Vergleich zu anderen Malls der Stadt ist die Albrook Mall weniger auf große Marken, sondern vielmehr auf den budgetschonenden Einkauf ausgerichtet. Wir haben uns hier einen günstigen Handgepäckskoffer gekauft, da der Platz in unseren Gepäckstücken langsam eng wurde.


King Kong Albrook Mall
In der Albrook-Mall trifft man auf ungewöhnliche Gestalten.
Entspannung mit Aussicht

Nach der lauten und doch recht anstrengenden Albrook Mall haben wir den Pool am Dach des Tryp by Wyndham in Anspruch genommen. Vor allem vom kleinen Whirlpool haben wir die Aussicht auf einen Teil der beeindruckenden Skyline genossen. Ein anschließendes Essen von der Poolbar und kühles Bier haben diesen intensiven Tag vervollständigt.


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Dach Tryp Wyndham
Am Dach des Tryp by Wyndham lässt es sich aushalten.

 

Telefonieren und SIM-Cards in Panama

Da wir eine 4-wöchige Rundreise in Panama geplant hatten, wollten wir uns diesmal auch eine Handy-Simcard besorgen. Die beiden größten Anbieter hier sind Mas Movil und Tigo (zumindest die, welche am meisten Werbung machen). Wir haben uns eine Mas Movil-Card um 3 Euro und einen Auflade-Code um 10 Euro gekauft. Die Aktivierung war mühsamer als erwartet.


Unser Tipp: Wir empfehlen bei der Aktivierung einer Panama-Simcard unbedingt einen Einheimischen um Hilfe zu bitten, dann erspart man sich den Ärger, den wir hatten.

 

Die Altstadt von Panama City

Am zweiten Tag besuchten wir die Altstadt.  Im Jahr 1671 wurde die Stadt durch den englischen Piraten Henry Morgan zerstört und zwei Jahre später etwa fünf Kilometer südwestlich davon neu erbaut. Ruinen der ehemaligen Siedlung sind immer noch vorhanden und werden Panamá la Vieja genannt. Wir sind mit der Metro bis zur Station 5 de Mayo gefahren, von dort aus gingen wir zu Fuß in das historische Zentrum. Der Fußweg führte uns vorbei an einigen Straßenständen und überraschend vielen Barbershops durch eine riesige Fischhalle. Hier heißt es „Nase zu und durch“, denn der Geruch ist teilweise atemberaubend – ein Erlebnis ist es allemal.


Die Altstadt selbst ist ein absolutes Muss für Stadtbesucher. Hier kann man dem chaotischen Stadtzentrum bestens entfliehen. Inmitten der alten spanischen Kolonialgebäude hat man schnell das Gefühl sich in einem ganz anderen Land zu befinden, obwohl es nur wenige Autominuten vom Bankenviertel mit seinen Hochhausschluchten entfernt liegt.


Die Altstadt von Panama City bietet neben eine schönen Aussicht auch viele spanische Kolonialgebäude.

 

Multiplaza Pazific Mall

Am darauffolgenden Tag gab es etwas zu feiern: Unser Sohn hatte seinen 14. Geburtstag - ausgerechnet in Panama City. Aus diesem Grund ließen wir ihn diesen Tag planen. Nach dem Frühstück machten wir uns zu Fuß durch einen großen Teil des Bankenviertels auf den Weg zur Multiplaza Pazific Mall. Aus irgendeinem Grund wollte der Junge unbedingt dem hiesigen Lego-Store einen Besuch abstatten. Wenn’s denn sein muss …

Die Multiplaza Mall ist das komplette Gegenteil der Albrook Mall. Hier regieren die Marken und Flagshipstores und die Preise sind dementsprechend höher. Immerhin bekam Steffi hier endlich ihren lang ersehnten „guten Kaffee mit Milchschaum“. Wenn’s denn sein muss …

Danach ließen wir uns von einem Uber zum Besucherzentrum des Panamakanals bringen. Das muss auf jeden Fall sein …

 

Panamakanal – ein beindruckendes Erlebnis

Zum Panamakanal wollen wir schon seit langem. Ob es jemals was werden würde war nicht fix, doch Ende März 2024 war es endlich soweit. Wir besuchten eines der bekanntesten Bauwerke sowie ein echtes Weltwunder und es war ganz anders, als wir es uns vorgestellt hatten. Es war besser!


Familie bei Panamakanal
Endlich haben wir es zum Panamakanal geschafft.

In unserer Vorstellung war der Panamakanal ein dreckiges Gewässer in einer stark industriellen Zone, doch davon konnte nicht die Rede sein. Etwas außerhalb der Stadt gelegen, begrüßte uns schon bei der Ankunft das Gesicht des Schauspielers Morgan Freeman. Er ist der Sprecher des IMAX-Films, der mehrmals täglich im Besucherzentrum läuft. Dort herrscht tatsächlich Kinostimmung, denn im Vorfeld kann man sich Popcorn, Tortilla Chips und überzuckerte Limonade kaufen.


Imax Panama
Im Panamakanala-IMAX kam tatsächlich echte Kino-Atmosphäre auf.

Der Film selbst ist sehr gut gemacht und informiert mit einer Menge 3D-Effekten über die Geschichte des weltbekannten Panamakanals. Seine Entstehung ist eine lange Geschichte voller Hindernisse und vieler Opfer. Bereits im Jahr 1513 überquerte der Spanier Vasco Núñez de Balboa mit seinen Gefolgsleuten als erster Europäer die Landenge zwischen dem Atlantik mit dem Pazifik. Die Idee diese beiden Ozeane miteinander zu verbinden wurde schließlich schon 1523 von Kaiser Karl V. angeregt. In seinem Auftrag suchte Hernando de la Serna 1527 nach einem geeigneten Weg für den Bau dieses Riesenprojektes. Es sollte allerdings noch sehr lange dauern.


Erst nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten im Jahr 1869 wurde in Frankreich davon ausgegangen, dass ein derartiger Kanal einfach zu bauen wäre. Falsch gedacht. Geplant wurde ein schleusenloser Kanal über den Isthmus von Panama mit einer Länge von 73 Kilometern. Der tatsächliche Bau wurde nicht nur viel teurer als geplant, durch das von Mücken übertragene Gelbfieder, sowie Malaria, starben bei der unglücklichen Aktion auch über 20.000 Arbeiter. 1881 wurde mit dem Bau begonnen, 1889 wurde dieser auch wieder eingestellt. Einen fertigen Kanal gab es leider immer noch nicht.

 

Panamakanal: Der zweite Anlauf

1894 wagten sich die Amerikaner an dieses Projekt und mit dem 1902 verabschiedeten „Spooner Act“ machte der Kongress den Weg dafür frei. Kolumbien, auf dessen Gebiet der geplante Kanal damals noch lag weigerte sich jedoch. 1903 landeten US-Truppen, besetzten das Gebiet und riefen den unabhängigen Staat Panama aus. Aber auch danach hatten die Amerikaner noch mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Stechmücken waren nur eines davon, das schließlich mit neuen Mitteln in den Griff zu bekommen war. Auch während den zweiten Bauarbeiten 1906–1914 starben über 5.600 Arbeiter an Unfällen und Krankheiten aber am 3. August 1914 passierte der kleine Frachter Cristobal als erstes Wasserfahrzeug den Panamakanal in voller Länge.



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Seit diesem Tag bleibt Schiffen damit die Fahrt um das Kap Hoorn oder durch die Magellanstraße an der Südspitze Südamerikas erspart. Aber eine Fahrt durch den Panamakanal ist kostspielig. Kleine Segelschiffe zahlen für die bis zu 82 Kilometer lange Wasserstraße ab rund 1.000 Dollar, große Transportschiffe berappen schon mal 800.000 US-Dollar. Es lohnt sich dennoch!

 

Wir hatten Glück und konnten gleich nach der Filmvorführung Schiffe dabei beobachten wie sie in den Kanal hinein- bzw. hinausfuhren. Ein großartiges Erlebnis. Wie gerne würden wir selber einmal durch den Kanal fahren.



La Calzada de Amador und das Bio Museum

An unserem letzten ganzen Tag in Panama City waren wir faul und fuhren lediglich auf die Calzada de Amador – eine lange und schmale künstliche Insel, die sich am südlichsten Punkt von Panama City ins Meer erstreckt. Die rund 4,5 Kilometer lange Straße ist von sauberen Gehwegen und Radwegen gesäumt und verläuft parallel zum Eingang des Panamakanals. Hier bietet sich ein ausgiebiger Sparziergang, ein Besuch des bekannten Biomuseums oder des Lunaparks auf der Isla Perico an. Auf der gesamten Wegstrecke hat man einen großartigen Blick auf die Skyline von Panama City.


Bio Museum Panama
Das Bio-Museum auf Amador ist ein Gebäude, an das man sich lange erinnert.

 

Weiterfahrt mit dem Mietwagen

Nach vier Nächten in Panamas Hauptstadt hieß es für uns Weiterfahren! Auch dieses Mal hatten wir Glück, denn wir mussten unseren vorreservierten Mietwagen nicht am Flughafen, sondern im Stadtbüro von Europcar abholen. Dieses befand sich quasi ums Eck unseres Hotels, nur 2 Gehminuten entfernt. Allen die eine Rundfahrt durch dieses aufregende Land planen empfehlen wir einen Mietwagen. Die Preise sind überschaubar und die Straßen sind gut ausgebaut und werden immer besser!


Panama Schriftzug Amador
Panama City hat und so richtig positiv überrascht.

Fazit

Panama City hat uns sehr positiv überrascht. Die Stadt ist sicher, bunt und modern und hat alles, was man als Städtereisender im Normalfall sucht. Hier wird man fündig. Es gibt viele gute und sogar preiswerte Unterkünfte in sicheren Bezirken. Wir sind auf unseren Spaziergängen und im Zuge unserer Uber-Fahrten auch durch ärmere Gegenden bekommen, die man als Tourist im Normalfall nicht zu sehen bekommt. Dort wirken die Straßen vernachlässigt, es ist schmutzig und gefährlicher als beispielsweise im Bankenviertel oder der Altstadt – wir haben uns dennoch nicht unsicher gefühlt und hatten wir so oft wahrscheinlich einfach wieder Glück. Für uns kann Panama City vor allem mit seinen großartigen Kontrasten punkten. Einerseits herrscht die Atmosphäre einer modernen und geschäftigen Großstadt, andererseits versprüht die gepflegte Altstadt einen historisch-traditionellen Flair.


Die Menschen sind freundlich, das Essen ist gut (und es gibt viele Fast-Food-Ketten, wenn man mal nicht weiterweiß) und die lokalen Biere sorgen dafür, dass der Durst nie allzu groß wird. Panama City, nach unserer Rundreise siehst du uns wieder und wir freuen uns darauf.

 

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liebe Grüße,

Steffi, Max und die Kids


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